Dieses süsse Pflänzchen auf unserem Gemeinschaftsbalkon beschreibt ganz gut, was bei uns gerade abgeht. Auf Deutsch: «Lasst uns gemeinsam wachsen»
Geographie-unterricht
Es ist schon erstaunlich, wie gross unsere Welt ist. Und wir sind dankbar, wie viel davon wir sehen durften
AIMERE
Hier verbrachten wir Weihnachten mal ganz anders (für Interessierte gibt es im Video einen Einblick, auch wenn es für unsere Familie gedreht wurde)
Timons Schürfwunden von einem Rollersturz plus die schlechte Hygiene an diesem Ort führte zu «wüüürklich gruuusige» Infektionen
1. bergige Entäuschung: Kelimutu, den «Hauptberg von Flores», konnten wir wegen des Fähren- & Busfahrplanes nicht besuchen.
SUMBA
Insel mit toller hügeliger Landschaft und lustigen traditionellen Hausdächern
Auch hier trafen wir wieder Lehrpersonen der Charis School: Ableger dieser Schule durften wir nun schon an 3 verschiedenen Orten besuchen. Diese Arbeit bewundern wir sehr (nicht nur Samen säen bei Kindern und Elternkontakt sondern auch Mentoring der lokalen Lehrpersonen)
Müllproblem: auf der Fähre beobachteten wir einen Vater der seinem Kind beibrachte, den Müll einfach ins Meer zu schmeissen…
Wollt ihr euch ein wenig in die Abfallproblematik unserer Welt «einschauen»: Gebt euch die Dokus «Buy now, die Shopping Conspiracy» und «Recyclinglüge».
Lombock
Wunderschöne Insel: Hier konnten wir Surfen, Wasserfälle bewandern und wunderschöne Sonnenuntergänge bestaunen. Und uns mal eine Woche lang wirklich gutes Essen gegönnt.
2. bergige Enttäuschung: Rinjani (3726m), den einzigen Berg von Lombok, war in der Regensaison von staatlicher Seite gesperrt.
Gili Meno & Nusa Penida
Highlight Gili Inseln: Schnorcheln mit Meeresschildkröten , Unterwasserstatuen und gewaltigen Mengen an tropischen Fischen und farbenfrohen Korallen
Highlight Nusa Penida: traumhafte klippige Buchten und blendend weisse Strände mit tiefblauem Meer
Hier gibt es keinen Berg dem Timon nachtrauert 😉
Vietnam
Zuerst landeten wir in Hanoi, der lebhaften und wuseligen Hauptstadt Vietnams. Weniger Frittiertes und mehr Gemüse: mjam
Dann weiter nach Sapa, eine Bergstadt, sehr kalt und ohne Geheizten Häuser… Tabita zog sich eine Mittelohrentzündung zu, aber mit den Antibiotika konnten wir nicht nur das in den Griff kriegen, sondern auch Timons Infektionen loswerden.
3. bergige Enttäuschung: Fansipan(3143m), der höchste und beliebte Berg von indochinesischen Gebirge, konnten wir aufgrund Tabitas Gesundheit nicht zu Fuss besteigen und die Seilbahn war in Wartung.
Eine Kleine Kreuzfahrt mit Kayaking in der Han La Bucht krönt den Urlaub in Vietnam
Hanoi…
…voller Leben…
…und schmale Häuser
Banh mi, die besten Sandwiches
Medizin und gebrannte Mandeln
Ninh Binh
Lan Ha Bay
Chiang Mai Konferenz
Hier halfen wir für eine Woche im Kinderprogramm aus. Der Begriff TCK ist für uns jetzt Standardvokabular, er bedeutet Third Culture Kid.
Spannende Gespräche und bewegende Zeugnisse, Tag für Tag.
Mit Coach Ben und anderen Gesunden können wir nach 3 bewegungsarmen Monaten in Indonesien wieder zurück ins sportliche Laufen finden.
Wir erfahren, wie schlecht die Luft hier wird. in dieser Zeit werden Reisfelder abgebrannt (neben Abfall) und da es nicht regnet, sammelt sich die ganze verschmutzte Luft…
Phitsanulok
Wir besuchten eine Deutsche Missionarsfamilie und Tabita half für 2 Wochen beim Homeschooling
Timon konnte Arbeit abnehmen beim Videoschneiden eines Online-Ehekurses abnehmen.
Menschenhandel (Verweis auf Video Exodus Cry –> Was wir tun können ist beten, darauf aufmerksam machen und Geld spenden)
OMF Launch Course
Im Kurs können wir viel lernen, wachsen und auftanken.
Spannende Gespräche und Gemeinschaft mit anderen jungen Erwachsenen ist genial. Einfach voneinander zu hören wie Jesus in jedem Leben schon wirken konnte und von Ängsten und Süchten befreit und Familien oder Selbstwert wiederhergestellt hat!
Wie funktioniert Berufung, wie fest ist es eigene Entscheidung ? Dieser «Leitfrage» unserer Reise sind wir fest nachgegangen und definitiv weitergekommen, ohne wirklich eine Antwort zu haben. Einzig die Gewissheit bleibt:
«Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles andere hinzugefügt werden.»
Matthäus 6,33
ZUKUNFT
Nach viel Geraufe um Gottes Führung haben wir nun Gewissheit: Wir werden mit OMF einige Wochen an verschiedenen Orten in den Philippinen in Kurzeinsätzen sein und somit unsere Reise «wie gewohnt» fortsetzen: Missionare, ihre Dienste, unerreichte Volksgruppen und ein neues Land besuchen und dabei beobachten, ob der Herr unser Herz für etwas davon bricht.
Danach planen wir noch für einen Monat touristisch nach China zu gehen, bevor wir für eine unbestimmte Zeit in die Schweiz zurückkommen. Aber so viel Ungewissheit wir auch ertragen müssen, Hoffnung haben wir unendliche:
Denn ich weiß ja, was ich mit euch vorhabe‘, spricht Jahwe. ‚Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft schenken und Hoffnung geben.